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TrendJourney zur Ars Electronica

11.07.2017 -

Noch nie floss so viel Venture Capital wie heute in Artificial Intelligence Anwendungen. Führende Unternehmen wie die „Big Four“, also Apple, Google, Facebook und Amazon, behaupten, dass sie eigentlich A.I.-Firmen sind.



Sogar Microsoft-CEO Satya Nadella behauptet: „Künstliche Intelligenz ist der Kern von allem, was wir tun.“ Der Google-Chef Sundar Pichai sagt: „Wir sind vor allem ein A.I.-Unternehmen“. Auch Elon Musk bewertet A.I. als „die größte existentielle Herausforderung der Menschheit.“ Sein oder Nichtsein - entscheidet sich diese Frage wirklich an der A.I.? Stephen Hawking sagt klar und knapp: „Ja.“ 

Betroffen sind alle Branchen, nicht nur die IT. Auch die Medizin mit dem Einsatz von Operations-Robotern und Mini-Computern in der Blutbahn und die Mobilitäts-Industrie mit selbst-steuernden Autos, LKW, Eisenbahnen und Flugzeugen werden sich drastisch verändern. Wohin geht also die Reise? Die Ars Electronica, das 1979 gegründete weltgrößte Zukunfts-Festival geht Fragen zu technologischen und gesellschaftlichen Veränderungen bereits seit Jahrzehnten nach. Der besondere Ansatz dabei ist das interdisziplinäre Nach- und Vordenken über Chancen und Risiken der künstlichen Intelligenz. Es bleibt aber nicht beim Denken. Im permanenten Future Lab der Ars Electronica werden mit Industriepartnern konkrete Anwendungen entwickelt. Symposien, Performances und Demonstrationen zeigen die unterschiedlichsten Perspektiven auf. Die TrendJourney von unserem Mitgliedsunternehmen TRENDONE kuratiert die wirtschaftsrelevantesten Programmelemente und formt daraus – in der Kooperation mit erfahrenen Impulsgebern – ein unvergleichliches, intensives Programm. Zentrales Anliegen ist dabei auch der Transfer des Themas in eigene Projekte der Teilnehmer. Im Fokus steht die Frage: Wie kann A.I. im Unternehmensalltag mehrwertschaffend angewendet werden?  

Weitere Informationen rund um die TrendJourney zur Ars Electronica finden Sie unter dem folgenden Link



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